Ein partizipativer essbarer Waldgarten auf einem Gemeinschaftswohngelände in Annemasse
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Die Anpassung unserer Wohnräume an den Klimawandel stellt eine große Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund hat Haute-Savoie Habitat , ein Anbieter von Sozialwohnungen und Mitglied der Business Convention for the Climate , die Terrabella-Methode für ein innovatives Projekt eingesetzt: die Anlage eines partizipativen essbaren Waldgartens innerhalb einer Wohnanlage in Annemasse, Haute-Savoie.
Ein Gemeinschaftsprojekt, das in der Natur verwurzelt ist
Die Initiative basiert auf naturbasierten Anpassungslösungen , einem zentralen Konzept der Terrabella-Methode. Das Ziel? Die Umwandlung eines Außenbereichs in ein widerstandsfähiges Ökosystem unter aktiver Einbindung der Bewohner. Viele Mieter beteiligten sich an der Planungs- und Umsetzungsphase , wodurch ein kooperativer Ansatz für das Projekt gefördert und das Bewusstsein für Umweltthemen geschärft wurde.
Auch Kinder wurden einbezogen, wodurch die Verbindung zwischen den Generationen und die Weitergabe von Wissen über städtische Landwirtschaft und Biodiversität gestärkt wurden.

Finanzierung sozialer Innovationen
Dieses Pilotprojekt wurde durch die Kofinanzierung des Sozialen Innovationsfonds der Sozialunion für Wohnen ermöglicht. Diese Unterstützung erlaubte die Strukturierung der Initiative und sicherte ihre langfristige Tragfähigkeit. Durch die Förderung von Grünflächen und lokaler Lebensmittelproduktion kann dieses Projekt als Vorbild für ein übertragbares Modell für andere gemeinschaftliche Wohnprojekte dienen. Weitere Fördermöglichkeiten bestehen.
Mit diesem Projekt zeigt Terrabella, wie die Natur zum Verbündeten bei der Anpassung unserer Lebensräume an die Herausforderungen des Klimawandels werden und gleichzeitig die sozialen Bindungen innerhalb von Nachbarschaften stärken kann.
