
terrabella-Projekte
Basierend auf zwei Prinzipien: der aktiven Beteiligung der Mitarbeiter während des gesamten Prozesses und der Maximierung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Zusatznutzen.

Strasbourg
Vinci Facilities Alsace
Den Raum im Laufe der Zeit zum Leben erwecken
Nach der anfänglichen Einarbeitungs- und Gestaltungsphase tritt Vinci Facilities Alsace nun in die Phase der Instandhaltung ein. Die angelegten Ökosysteme – darunter ein Waldgarten, ein Teich und Hecken mit essbaren Früchten – gedeihen auf einer Fläche von mehr als 2.000 m², dank regelmäßiger Pflege und des Engagements einer Gruppe von Mitarbeitenden. Jede Jahreszeit bietet Gelegenheit zum Feiern und Ernten, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass diese lebendigen Bereiche – mit ihren vielfältigen Zusatznutzen – weiterhin florieren.
Phasen 1, 2 und 3

Thouars
Actemium Thouars
In Thouars basieren die ersten Schritte zur Anpassung auf konkreten Maßnahmen: der Entsiegelung von Parkplätzen, der Begrünung einer stark exponierten Fassade und der Schaffung pflanzlicher Orientierungspunkte. Doch über diese technischen Maßnahmen hinaus entwickelt sich eine gemeinsame Kultur des öffentlichen Raums. Das Projekt vollzieht sich in Etappen – Verschönerung, Optimierung und Erweiterung – und folgt dabei der Logik des Mehrwerts: mehr Komfort, mehr Natur und ein stimmigeres Gesamtbild. Anpassung ist hier kein zusätzlicher Kostenfaktor, sondern eine Chance, den Ort in eine Ressource für alle zu verwandeln.
Schritt 1

Adaptation collective en action au Havre
Forlumen
Das FORLUMEN-Team erreichte einen neuen Meilenstein mit der Entscheidung, das in Workshops gemeinsam entwickelte Projekt im Rahmen partizipativer Arbeitssitzungen zu realisieren. Auf dem Programm standen die Bodenvorbereitung, Pflanzarbeiten sowie die Anlage eines Waldgartens (mit insgesamt 100 m² fruchttragenden Hecken), eines Teichs und naturnaher Wildbereiche. Mehr als 60 Mitarbeitende packten tatkräftig mit an, um diesen Lebensraum gemeinsam zu gestalten.
Phasen 1 und 2

Nîmes
Santerne Méditerranée
Veränderung gestalten, bevor gebaut wird
Auf diesem von Beton geprägten Gelände in Nîmes ist äußerlich noch keine Veränderung sichtbar; doch die entscheidende Arbeit hat bereits am Planungstisch stattgefunden. Im Rahmen des „terrabella“-Workshops brachten freiwillige Mitarbeitende ihre Ideen gemeinsam mit dem Terrabella-Fachmann ein. Zusammen planten sie die Wegeführung neu, positionierten Photovoltaik-Beschattungselemente und wiesen jedem verfügbaren Quadratmeter die bestmögliche Nutzung zu. Sie wählten mediterrane Pflanzenarten aus, die auch bei Hitze gut gedeihen. Der fertige Plan spiegelt ihre Prioritäten wider: Schattenplätze für Pausen im Freien, Regenwassernutzung und ökologische Korridore an drei Seiten des Geländes. Diese Vorarbeit schafft ein solides Fundament: Sobald die Genehmigungen vorliegen, kann der Bau beginnen – vorangetrieben von Mitarbeitenden, die sich bereits voll und ganz mit dem Projekt identifizieren.
Schritt 1

Rodez
Sdel Rouergues
Die ersten Schritte zur Anpassung
Gemeinsam mit SDEL RODEZ haben wir einen kollaborativen Prozess zur Anpassung von Arbeitsräumen an den Klimawandel initiiert. Sechzehn Teilnehmende sensibilisierten sich in einem Workshop für das Thema und erarbeiteten gemeinsam ihren Anpassungsplan – ein entscheidender Schritt, um die Notwendigkeit zum Handeln zu erkennen.
Schritt 1

Straßburg
Santerne Elsass
Gemeinsam anpassen
Das Schaffen von Bewusstsein und Verständnis ist ein entscheidender Schritt, um Teams auf die Herausforderungen des Klimawandels einzustimmen. Santerne Alsace bezog seine Mitarbeitenden in einen gemeinsamen Prozess ein, um einen Anpassungsplan für die 300 m² große Fläche zu erarbeiten – einschließlich der Aufstockung des bestehenden Gebäudes. Ein gemeinsam entwickeltes Projekt für eine erfolgreiche Anpassung.
Schritt 1

Toulouse
Axians Mobile
Anpassung in Aktion
Nach einer gemeinsamen Phase der Entwicklung von Anpassungsplänen ging AXIANS TOULOUSE einen weiteren Schritt nach vorn, indem die Mitarbeiter ihre Teams in ein partizipatives Projekt einbanden. Bodenvorbereitung, das Anpflanzen von 100 m² Beerenhecken, die Begrünung von Gebäudefassaden und die Anlage eines 50 m² großen Teichs ermöglichten die ersten Anpassungsmaßnahmen auf dem weitläufigen Gelände. Dieses Projekt wurde durch das Engagement von 130 Mitarbeitern vorangetrieben, die begeistert an einem Escape Game zum Thema Anpassung teilnahmen, das am selben Tag stattfand!
Schritte 1 und 2

Le Mans
Garczynski Traploir
Erste Überlegungen laufen
Gemeinsam mit GT LE MANS haben wir einen Prozess angestoßen, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Anpassung von Räumen an die Herausforderungen des Klimawandels zu schärfen. Zwölf Teilnehmende haben an diesem Gemeinschaftsprojekt mitgewirkt, um einen Anpassungsplan für ihren Standort zu entwickeln – ein erster Schritt zur Risikominderung.
Schritt 1

Annemasse
Lebensraum Haute-Savoie
Lebendige Räume gemeinsam mit Bewohnern gestalten
Unter der Federführung von Haute-Savoie Habitat gestalteten Mieter in Annemasse gemeinsam naturnahe Flächen, die an den Klimawandel angepasst sind. Sie wirkten aktiv an der Planung und Bepflanzung eines Waldgartens auf einer Fläche von 200 m² mit. Gemeinsame Gestaltung für ein besseres Miteinander.
Schritte 1, 2 und 3

Touren
Vinci-Anlagen Val de Loire
Der Aufbau von Resilienz beginnt heute
In Zusammenarbeit mit Vinci Facilities Tours starteten wir mit einer Phase der Sensibilisierung, um zu ermitteln, wie die Räumlichkeiten angepasst werden mussten. Fünfzehn Mitarbeitende wurden in einem Workshop mit den Herausforderungen der Anpassung an den Klimawandel vertraut gemacht und konnten so gemeinsam einen Anpassungsplan für ihren Standort erarbeiten. Nach der Entfernung versiegelter Flächen auf den Parkplätzen und der Terrasse wurden die Grünanlagen im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts in eine Oase mit fruchttragenden Pflanzen verwandelt; zudem wurden die Fassaden vor den großen Südfenstern begrünt. Schatten und mehr Wohlbefinden sind damit gesichert!
Schritte 1, 2 und 3

Bonneville
Citeos
Die ersten Schritte zur Anpassung
Gemeinsam mit CITEOS haben wir einen gemeinschaftlichen Prozess angestoßen, um die Arbeitsumgebung an die Herausforderungen und Risiken des Klimawandels anzupassen. Zwanzig Teilnehmende schärften in Workshops ihr Bewusstsein für das Thema und erarbeiteten gemeinsam einen Anpassungsplan für ihren Arbeitsplatz. Bereit für die Umsetzung!
Schritt 1
.jpg)
Chantonnay
GT Vendée
Vorbereitung auf zunehmend unberechenbare Jahreszeiten …
Im Anschluss an den Workshop zur Bestandsaufnahme übersetzte GT Vendée die identifizierten Risiken in konkrete Maßnahmen: Durchlässige Parkflächen ermöglichen das Versickern von Regenwasser im Boden, während ein Speicherbecken Wasser für die Lkw-Reinigung in Trockenperioden auffängt. Begrünte Fassaden und Terrassen regulieren die Wärme, und Hecken sowie ein Teich dienen als Puffer gegen Wind und wasserbedingte Belastungen. Eine Solaranlage über den Lagerregalen spendet Schatten und sorgt für Energieunabhängigkeit. Jedes Detail bildet ein Sicherheitsnetz der Resilienz, um den Unwägbarkeiten eines zunehmend instabilen Klimas zu trotzen. Nun, da der Plan steht, bereiten sich die Teams auf die Umsetzung dieser Maßnahmen vor!
Schritt 1










